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Blog

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von Wortwahl und weniger Medizin

Kinder wie die Zeit vergeht. Der Januar ist schon durch und der Februar ist ja auch nicht wirklich lang. Trotzdem habe ich wieder viel gelesen, gehört und gesehen. Wobei ich gefühlt in der letzten Zeit sehr viel Serien-Binge-Watching betrieben habe. Natürlich mit der wunderbaren Entschuldigung, meine Englischkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, da ich mir angewöhnt habe, den Originalton zu schauen. Und es hilft den Sprachkenntnissen tatsächlich ;) Aber ich habe auch wieder ein paar gute Bücher rund um das Thema „Natural Leadership“ entdeckt.

Warum Du ein Mitläufer bist: Individualität wird überschätzt

Mitläufertum hat keinen besonders guten Stellenwert in der Gesellschaft, nicht nur in Deutschland. Wer mitläuft hat kein Rückgrat. So zumindest das gängige Vorurteil. Dabei hat Mitläufertum weniger mit Rückgrat zu tun, als mit unserer Natur. Wir sind Herdentiere und verhalten uns in Gruppen nun mal anders. Das hat jeder schon mal bei sich beobachtet, auch die, die es nicht gern zugeben.

 

5 AM Club – Willkommen im Club der Unausgeschlafenen

5 a.m. das ist die Zeit der Erfolgstypen! Sie springen aus dem Bett, schreiben Journals (neudeutsch für Tagebuch) und haben unglaublich hippe Morgenrituale. Da wir meditiert und Sport gemacht und noch anderes tolles Zeug. Die Botschaft: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das Ergebnis: ziemlich viele müde Vögel.

 

Feedback: Wer sich wiederholt, wird nicht gehört

Vor ein paar Tagen bekam ich von einem geschätzten Kollegen die Frage, ob ich an seinem Feedback interessiert wäre. Und natürlich antwortete ich mit „Klar!“. Tatsächlich habe ich, wie vermutlich jeder Mensch, so meine Schwierigkeiten mit Feedback bzw. Kritik. Kein Wunder, werden wir dabei in unserem Tun doch immer in Frage gestellt. Aber was soll’s. Ich bin schließlich Trainer und Coach. Also muss ich da auch durch. Außerdem schätze ich kritische Rückmeldungen, nach dem ersten beleidigt sein. Da ich ja doch recht häufig in meinem eigenen Saft koche und sich so die Möglichkeit ergibt, mal eine Sicht von außen zu erhalten.

To-Do-Listen-Schreiber schlafen besser

Das kennt jeder: Nachts zwischen 2:00 und 3:00 Uhr werden wir plötzlich wach. Da wir eh gerade nichts besseres zu tun haben, fängt unser Gehirn an, mit uns Achterbahn zu fahren. An erholsamen Schlaf ist da nicht zu denken, obwohl wir ihn dringend bräuchten. Ein einfacherer, ziemlich alter Trick hilft.

Warum sich Dein Hirn nicht für Deine Ziele interessiert ...

Achtung! Das neue Jahr steht vor der Tür! Und damit auch wieder die guten Vorsätze und neuen Ziele die wir sowieso nicht erreichen. Warum also überhaupt neue Ziele setzen? Bringt doch eh alles nichts. Doch! Denn nur der, der weiß wo er hin will kann auch ankommen!

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von bombigen Profilern und sinnvollem Unsinn

Für mich ist die Weihnachtszeit mit die beste Zeit, um einen Serienmarathon zu starten oder mal ein Buch an einem einzigen Tag durchzulesen. Also gibt es heute die letzten Empfehlungen in diesem Jahr.

Vielfalt statt Einfalt und warum wir alle einfältig sind

Jeder Mensch ist der Meinung, dass es nur einen richtigen Weg zu einem bestimmten Ziel gibt. Seine Meinung bildet er sich aus seiner Erfahrung. Er schaut sich an, wie haben es denn andere gemacht, welche Möglichkeiten gibt es und welche Probleme könnten auftreten. Aus diesem Konglomerat extrahiert er eine Lösung und meint dann, dass wäre der Weisheit letzter Schluss. Das ist falsch! Denn dabei handelt es sich nur um eine Möglichkeit von vielen. Aber wir sind nur selten in der Lage dies auch zu erkennen.

Von der Kunst, kein Arschloch zu sein ...

In den westlichen Industrienationen hält sich hartnäckig die Meinung, dass man schon ein Arschloch sein muss, um eine erfolgreiche Führungskraft zu sein. Schließlich müsse man ja auch unangenehme und unpopuläre Entscheidungen treffen können. Das ist durchaus richtig, allerdings heißt das nicht, dass man gleich zum Arschloch mutieren muss. In der Regel wissen wir es aber nicht besser und Nicht-Wissen löst fast immer die Mutation aus.

Was also tun, damit wir nicht bei der erstbesten Unsicherheit komisch werden? 

Rezension und Bewertung für den Natural Leadership Podcast: So geht's

Wenn Dir mein Podcast gefällt, dann hinterlass' mir doch eine Bewertung und eine kurze Rezension bei itunes. Denn so eine Bewertung ist für einen Podcast das "A" und "O" im Hinblick auf das Ranking und die Suchergebnisse.

Das Ziel des Natural Leadership Blogs und des Podcast ist es, eine neue Führungskultur zu etablieren. Eben führen mit Herz, Hirn und Haltung. Und damit der Podcast noch mehr Menschen erreicht, ist Deine Rezension wichtig. Es dauert nur 3 Minuten und hilft mir unglaublich weiter.

Vielen Dank!

Das neue Buch ist da: Gewinne 1 von 10 Büchern!

Es ist kaum zu glauben, aber ein Jahr mit bis zu vier Natural Leadership Blogartikeln im Monat liegen wieder hinter mir. Bei der Sichtung fiel ganz klar auf, dass die Themen aus 2017 vor allem unter der Überschrift „Denkfehler“ zusammengefasst werden konnten.

Wut macht doof und warum wir alle manchmal doof sind

Kennt Ihr das: Man startet motiviert in ein Projekt und es läuft auch alles ganz prima und dann geht's auf einmal ab ... Nichts klappt mehr. Okay, Ihr seid ja geschult und Ihr wisst: Ruhe bewahren und konzentriert weiter arbeiten ... Und dann geht wieder was schief ... Das ist manchmal so. Aber was dann? Was wenn ein Strick nach dem anderen reisst und der Geduldsfaden gleich mit? Ausrasten ist doch auch keine Option. Oder doch?

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von unglaublichen Augenblicken und der Kunst des Zuhörens

Ich bin ein absoluter Filmjunkie! Und TV-Serien gucke ich in der Regel an zwei Tagen durch. Ich will wissen wie es ausgeht! Obwohl ich keinen Fernseher habe, schaue ich doch sehr viel übers Internet. Der Unterschied: Ich bestimme was und wann ich etwas sehe. Insgesamt verbringe ich die gleiche Zeit mit der eckigen Kiste, aber ich verschwende in dieser Zeit keine Zeit mehr mit Werbung, RTL oder Nachrichten, die mit mir nichts zu tun haben. Und vor zwei Tagen bin ich über eine Dokumentation gestolpert, die mich aus dem Sitz gehauen hat.

Was ist eigentlich Motivation?

Alle wollen Motivation! Im Job, in der Freizeit, in der Partnerschaft und sogar bei der Gartenarbeit. Wer nicht motiviert ist, schafft nix ... Oder doch? Was ist Motivation überhaupt? In meinen Seminaren fällt mir immer wieder auf, dass viele Teilnehmer darauf spontan gar keine Antwort haben. Komisch, jeder will es, aber wenige können in Worte fassen, was das Wort überhaupt bedeutet ...

Warum Du kein guter Menschenkenner bist!

Keine Sorge, Du bist in guter Gesellschaft! Wir sind grundsätzlich alle schlechte Menschenkenner. Warum? Ganz einfach, weil wir glauben, dass George Cloony ein Kaffeeexperte ist, ein junger, ausländisch aussehender Mann gefährlicher ist als der blonde Mann von gegenüber und Nelson Mandela ein durch und durch guter Mensch sein muss ... Das wissen wir aber nicht und es ist tatsächlich sogar unwahrscheinlich, denn wir gehen einem der populärsten Denkfehler auf den Leim: dem Halo-Effekt.

Warum Bill Gates und Steve Jobs schlechte Beispiele für Erfolg sind ...

Um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden, brauchst Du kein Studium! Bill Gates und Mark Zuckerberg haben ihr Harvard Studium schließlich auch abgebrochen. Und Du musst auch schon mal auf die Nase fallen, um hinterher wie Phönix aus der Asche auferstehen zu können wie ein Steve Jobs ... Das ist so richtig, wie es falsch ist. Genauso gut könnte man meinen, wer Kopfschmerzen hat, hat einen Hirntumor ... Das ist alles so richtig, wie es falsch ist. Wer so denkt, meint entweder Statistik sei Blasphemie oder hat einfach keinen blassen Schimmer davon.

Zuhören: die hohe Schule der Selbstführung

Ist es nicht erstaunlich, dass es tatsächlich Techniken gibt, wie wir besser zuhören? Damit werden wir dann als Führungskräfte, Lehrbeautragte oder sogar als Eltern erfolgreicher. Toll! Dann mal los! Schnell gelernt, wie man das macht und dann effizient zugehört, was das Zeug hält, um dem armen Gegenüber danach ganz heimlich still und leise nach allen Regeln der Kunst unsere Ideen bzw. Meinungen einzutrichtern. Und wehe, er-sie-es ist danach nicht unserer Meinung! Schließlich haben wir ja zughört. Oder nicht?

Warum Erfolg unglücklich macht …

Waaaaas? Was stimmt denn jetzt schon wieder nicht mit ihr? Erfolg soll unglücklich machen? So ein Unfug! Klar ist das im herkömmlich verstandenen Sinne Unfug! Warum es aber Sinn macht, sich über diese Aussage öfter mal Gedanken zu machen, zeigt einer unserer fiesesten Denkfehler: der Survivorship Bias.

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – Von veralteten Systemen und überschätztem Talent

Die Sommerpause ist zu Ende, die Tage werden wieder kürzer und die Zeit zum Lesen wieder länger. Genau der richtige Zeitpunkt, einmal über Talent, Fleiß und Agilität nachzudenken. Was ist Talent und was ist Fleiß? Und vor allem: Wo ist der Unterschied? Und warum sollen eigentlich bewährte Managementsysteme den Anforderungen der Digitalisierung nicht Stand halten?

Vision-Statements oder „Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen“ …

Eine Vision zu haben ist schön und gut, aber nicht jeder Vision sollte man folgen. Und es gibt Visionen, die sind wirklich reif für die Klappse. So verhält es sich auch mit Vision-Statements. Es gibt brillante und so blöde, da möchte man den Verfasser gleich einweisen … Aber was ist ein gutes Vision-Statement? Und was nicht?

Glück: die ideale Mischung aus Perfektion und Scheiß-drauf!

Im Job vollen Einsatz bringen, mit der Familie Qualitytime verbringen, Sport treiben, sich gesund ernähren, abschalten und meditieren, den Garten und den Haushalt in Schuss halten … Ach ja und hin und wieder auch mal mit Freunden einen netten Abend verbringen, sich weiter bilden und Kultur genießen. Habe ich irgendwas vergessen? Das Wohlfühl- und Erfolgsprogramm des modernen Industrienationeneinwohners ist ganz schön ambitioniert. Kein Wunder, dass wir immer gestresster sind!

Warum wir nicht krisentauglich sind …

Was haben Elisabeth I., Winston Churchill und Corny Littmann gemeinsam? Bei Elisabeth I. und Winston Chruchill mag die Antwort noch leicht fallen, aber was hat Corny Littmann mit den beiden zu tun? Alle drei waren bzw. sind nicht nur erfolgreiche und charismatische Führungspersönlichkeiten, sie sind ausgezeichnete Krisenmanager. Warum das so außergewöhnlich ist? Weil nicht jede Führungspersönlichkeit krisentauglich ist …

Das Gute ist der Feind des Besseren …

Das Gute ist der Feind des Besseren? Hähhhhh ….? Ich muss gestehen, dass habe ich eine ganze Zeit lang überhaupt nicht verstanden. Wieso sollte das Gute der Feind des Besseren sein? Gut ist doch schon gut! Oder nicht? Eben nicht. Denn, was gestern noch gut war, ist heute veraltet …

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von der dunklen Seite der Statistik und warum wir gern kooperieren

Was ist eigentlich sehenswert, lesenswert und hörenswert? Das weiß ich auch nicht ... Oder sagen wir es mal so, dass kann ich nur für mich genau in diesem Moment beantworten. Wer weiß, ob ich meine Empfehlungen in ein paar Jahren immer noch so toll finde. Da bin ich selbst ziemlich gespannt drauf. Aus diesem Grund habe ich heute keine aktuellen Empfehlungen raus gesucht, sondern drei meiner All-time-Favourites.

Weißt Du schon, dass Du inkompetent bist? Oder denkst Du noch, Du kannst es?

Heute wissen wir: wir lernen ein Leben lang. Unser Gehirn will lernen. Alles was es nicht mehr braucht, schmeißt es irgendwann über Bord und nutzt die freie Kapazität, um sich auf Neues zu stürzen. Aber wie funktioniert Lernen eigentlich? Ein, wie ich finde, sehr anschauliches Modell, wie wir unsere Kompetenzen auf den Lernfeldern unseres Lebens entwickeln ist das Kompetenzstufenmodell. Häufig Abraham Maslow zugeschrieben, gehen viele davon aus, dass es in den 1970er Jahren von Noel Burch entwickelt wurde. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass Burch diese Idee bereits übernommen hat.

Warum viele Manager tote Pferde reiten ...

Viele Führungskräfte halten sich für Natural Leader, allerdings sind sie davon meilenweit entfernt. Sie halten sich für Gestalter, sind aber nur Verwalter ... Wenn Du wirklich wissen willst, ob Du ein Natural Leader bist, gibt es einen ganz einfachen Weg dies herauszufinden: Frag Deine Mitarbeiter!

5 Anzeichen, dass Du kein Natural Leader bist ...

Natural Leader haben die verschiedensten Eigenschaften. Manchmal sind sie extrovertiert wie Richard Branson, manchmal introvertiert wie Mark Zuckerberg in jungen Jahren ... Auch wenn es Gemeinsamkeiten gibt, welche Natural Leader auszeichnen, es gibt genauso viele – wenn nicht sogar noch mehr – Unterschiede zwischen ihnen. Was Natural Leader aber auf jeden Fall von der "normalen" Führungskraft unterscheidet sind die Dinge, die sie nicht tun. Denn wir definieren uns nicht nur über uns Tun. Wir definieren uns auch über die Dinge, die wir lassen ...

Warum arbeitest Du eigentlich Teil 3

Warum arbeitest Du eigentlich? Eine Frage, die uns alle umtreibt. Im ersten Teil dieser Serie ging es um das Thema "Zughörigkeit", im zweiten Teil um "Anerkennung", aber das ist längst noch nicht alles, denn die Antwort auf diese einfache Frage ist ungemein komplex.

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – Auf der Suche nach existenziellen Antworten

Manchmal ist es doch erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht. Es ist schon wieder Zeit für ein paar Empfehlungen, auch wenn ich in der Regel selbst nicht mit den mir empfohlenen Bücher, Filmen, Podcast, Serien usw. hinterher komme. Denn ich bin kein Schnellleser und habe auch beschlossen, dass das so bleiben soll. Für mich macht langsames Lesen absolut Sinn, da ich gute Inhalte auch immer in irgendeiner Form umsetze bzw. in meine Arbeit einbinde z.B. in meinen Blogartikeln und natürlich auch in diesen Empfehlungen.

Warum arbeitest Du eigentlich Teil 2

Im vorletzten Beitrag habe ich das erste Mal die Frage gestellt: Warum arbeitest Du eigentlich? Und die Resonanz darauf war überwältigend. Offensichtlich eine Frage, die uns alle umtreibt. Warum tue ich überhaupt was ich tue? Natürlich kann und will ich diese Frage nicht für jeden tatsächlich beantworten, aber ich kann und will in diesem und in noch ein paar weiteren die Frage weiterhin aufgreifen, was der Komplexität des Themas geschuldet ist. Dabei geht es weniger um eine philosophische Betrachtungsweise sondern vielmehr um neurologische Grundbedürfnisse die uns alle irgendwie antreiben. Während es im ersten Beitrag um "Zughörigkeit" ging, schauen wir diesmal auf das Thema "Anerkennung".

Copyright 2018 Anja Niekerken
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