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Reaktionen auf den Artikel "Ich bin dann mal weg ..."

Reaktionen auf den Artikel: "Ich bin dann mal weg ..."

Damit hatte ich nicht gerechnet: Nachdem ich den letzten Artikel „Ich bin dann mal weg: Warum Highpotentials wirklich kündigen“ in verschiedenen Foren auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht hatte, habe ich eine überwältigende Flut an Rückmeldungen bekommen. Das Problem ist wesentlich größer und der Leidensdruck viel höher als ich selbst für möglich gehalten habe. Wer noch zweifelt: dieser Artikel besteht ausschließlich aus anonymisierten Rückmeldungen …

 

 

"Hallo Frau Niekerken,

ich habe heute morgen einen Artikel von Ihnen gelesen über das Thema zunehmende Kündigungen von Leistungsträgern, der mir sehr gefiel. Ein wichtiges Thema , welches man weiter an die höheren Führungskräfte treiben sollte. Ich habe auch meine Erfahrungen mit dem Thema gemacht und habe deshalb auch Ihren Artikel heute morgen gelesen ..."

 

Kündigungen bieten ungeahntes Entwicklungspotenzial

"Liebe Frau Niekerken, 

danke für den interessanten und m.E. sehr wichtigen Artikel. 

Leider ist ein schlecht oder gar nicht begleiteter Austrittsprozess eher die Regel als die Ausnahme. Die Unternehmen sind quasi "beleidigt", sobald sich ein qualifizierter Mitarbeiter zum Wechsel entscheidet. Dabei bietet gerade diese Phase ungeahntes (und damit auch meist ungenutztes) Potential. Zumindest sollten die Wechselgründe ehrlich erfragt werden, um strategisch in Zukunft gegensteuern zu können. Und im besten Fall gewinnt man mit dem scheidenden Mitarbeiter noch einen Markenbotschafter.

Besten Gruß"

 

Die Dinge sind nie so, wie sie sind, sie sind das, was man aus ihnen macht.

 

"Sehr geehrt Frau Niekerken,

Sie haben einen Beitrag zum Thema Highpotential und Führungskräfte geschrieben. Den fand ich sehr gut. Leider erlebe ich dies in einem Unternehmen mit tollen Mitarbeitern.

Viele Grüße"

 

"Hallo Frau Niekerken,

Ja ich habe Ihren Artikel gelesen und fand ihn sehr interessant, denn genau das ist ein wesentlicher Punkt, welcher m. E. bei vielen Führungskräften einfach sagen wir mal so "stark verbesserungswürdig ist", denn Geld allein ist für einen guten Arbeitsplatz nicht immer ausschlaggebend.

Ich wünsche Ihnen einen tollen Tag."

 

Personalentwickler fühlen sich manchmal wie Bergprediger

"Guten Morgen Frau Niekerken, 

Ich finde Ihren Artikel sehr gelungen und Sie haben mir aus der Seele gesprochen. 

Ich bin seit über einen Jahr als Personalentwickler in einem Logistikunternehmen und fühle mich wie der Bergprediger. Ich versuche genau das Thema der Geschäftsführung begreiflich zu machen und es will nicht ankommen. Ich versuche als Personalentwickler die Scherben wieder zusammen zu kitten, die die Geschäftsleitung mit mangelnder Empathie verursachen. 

Vor kurzem habe ich festgestellt, dass ich durch eine gute Personalentwicklung im mittleren Management sogar die Fluktuation anrege. Ich zeige den Führungskräften wie gute transformationale Führung geht und diese bemerken daraufhin, dass sie auch so behandelt werden möchten und ergreifen die Flucht. 

Das gilt nun auch für mich. Ich kann unter solchen Bedingungen nicht wirksam sein und finde keinen Sinn in meiner Arbeit mehr. Was mich nun auch zum Verlassen des Unternehmens veranlässt. 

Als Fazit haben Sie hier genau den Nerv getroffen und ich finde da liegt noch sehr viel mehr dahinter. 

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und ich bin gespannt auf weitere Artikel von Ihnen. 

Viele Grüße und einen schönen Tag."

 

Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest: steig ab!

 

"Guten Morgen Frau Niekerken,

ich habe mich sehr gut in Ihrem Artikel wiedergefunden.  :)

Daher fand ich den Artikel besonders interessant, auch wenn man als Kündigungsgrund das liebe Geld vorschiebt. Es ist vielmehr dahinter, was man womöglich auch nicht offen legen kann. Sonst befürchtet man noch, dass das Gesagte noch Einfluss auf das Zeugnis hat ..."

 

"Liebe Frau Niekerken,

Mein Eindruck ist, dass sich Unternehmen immer noch nicht hinreichend darüber im Klaren sind, wie stark Ex-Mitarbeiter als Multiplikatoren fungieren. Abgesehen davon sind und bleiben sie häufig auch Kunden.

Ich bin gespannt auf weitere Artikel und einen interessanten Austausch zu diesem Thema.

Viele Grüße"

 

Wer Fachpersonal sucht, muss wissen, warum Fachpersonal geht ...

"Sehr geehrte Frau Niekerken,

es hat gerade meine aktuelle Situation getroffen. Ich habe gekündigt aber nicht wegen dem Geld, sondern wegen der Umstände.....daher fand ich das so interessant ..."

 

"Guten Morgen Frau Niekerken,

Ihren Blogartikel habe ich mit Interesse gelesen.

Ich frage mich schon seit Jahren, warum in Unternehmen die HR Abteilungen sich u.a. mit Personalentwicklung beschäftigen ( professionell und manchmal auch semiprofessionell ), Recruiting betreiben aber die Hintergründe einer MA Fluktuation, nicht durch Gespräche mit den jeweiligen Personen offen diskutieren. Aktuell ist das Thema "KUNUNU" und platzierte Bewertungen durch MA / Ex-MA innerhalb meines derzeitigen Unternehmens entbrannt aber auch hier sehe ich nicht oder selten die Tendenz einer offenen Diskussionskultur.

Insofern hat mich Ihr Beitrag sehr interessiert und ich stimme Ihnen größtenteils zu. Größtenteils deshalb, weil ich nicht nur in Richtung Führungskräfte / Leistungsträger denke, sondern auch die Wechselmotivation von Mitarbeitern generell analysiert sehen möchte.

Exit Gespräche sind aus meiner Sicht insofern ein gutes Instrument, wenn man denn die Wahrheit bezüglich der der jeweiligen Kündigungsmotivation tatsächlich ergründen möchte.

Die o.g. Aspekte beschäftigen mich auch deshalb, weil es immer schwieriger wird geeignetes Fachpersonal z.B. für eine Innendienstposition zu akquirieren ( musste das gerade wieder live miterleben ).

Ihnen einen schönen Tag!"

"Hallo Frau Niekerken,

vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme. Das was Sie da ansprechen, ist mir schon 2 x passiert, ich habe gekündigt nicht wegen dem Geld, das hat immer gepasst, es lag eindeutig, wie Sie das schreiben an der Führungskraft. Einmal stand ich kurz vor der Prokura, dann stand ein krankheitsbedingter Wechsel vom Senior zum  Junior, das hat dann nicht mehr gepasst. Das andere Male ware ich Niederlassungsleiter und Spartenleiter, da kam es dann zum Geschäftsführerwechsel, da war dann meine Arbeit nicht mehr gut  genug und wurde nicht anerkannt. Jedes Mal hat mich dann die Führungskraft gefragt an was es lag, da habe ich dann immer das Geld angegeben, was natürlich so nicht stimmte. Nun habe ich gestern Ihren sehr interessanten Artikel gelesen, der hat mich dann zum Nachdenken gebracht, ob es wirklich nur an den Führungskräften lag oder auch mit an mir.

Ich freue mich auf jeden Fall über regen Austausch und interessante Artikel von Ihnen.

Mit freundliche Grüßen"

 

"Sehr geehrte Frau Niekerken,

An Ihrem Artikel gefällt mir jedes Wort, falls man dies so sagen kann bzw. leider muss!!!

Wie heisst es doch so schön:.." Der Fisch fängt immer vom Kopf her an zu stinken! "

Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Tag 

Liebe Grüsse"

 

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