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To-Do-Listen-Schreiber schlafen besser

To-Do-Listen-Schreiber schlafen besser

Das kennt jeder: Nachts zwischen 2:00 und 3:00 Uhr werden wir plötzlich wach. Da wir eh gerade nichts besseres zu tun haben, fängt unser Gehirn an, mit uns Achterbahn zu fahren. An erholsamen Schlaf ist da nicht zu denken, obwohl wir ihn dringend bräuchten. Ein einfacherer, ziemlich alter Trick hilft.

Wer sich nachts zu lange mit den Problemen von morgen beschäftigt, ist am nächsten Tag zu müde, sie zu lösen.

Je gestresster wir sind, umso wahrscheinlicher ist der nächtliche Gedankenritt, der uns den Schlaf raubt. Klar, denn je mehr Stresshormone in der Blutbahn unterwegs sind, desto leichter ist auch unser Schlaf. Macht ja auch Sinn, denn Stress soll uns ja eigentlich auch wach und bewegungsfreudig machen. Er macht uns fit für Kampf, Flucht oder, wenn alle Stricke reißen einfach tot stellen. Tot stellen hat im Stressszenario nur leider so gar nichts mit schlafen zu tun.

Problemwälzzeit Nr. 1: zwischen 2:00 und 3:00 Uhr

Viele wissen, dass wir in der Nacht durch verschiedene Schlafphasen gehen, die sich durchschnittlich drei bis viermal pro Nacht wiederholen. Dazu gehören auch mehrere Leichtschlafphasen und je nach Biorythmus liegt eine davon so rund um drei Uhr morgens. Wer jetzt einen starken Stresshormococktail im Blut hat, was in der Regel mit vielen zu erledigenden Aufgaben einhergeht, der wird um diese Zeit einfach schneller wach. Und da noch sehr viel offener Kram im Hirn rumschwirrt, startet das Hirn dann den Autopiloten zur Besichtigung aller aktuellen Baustellen.

Müde macht uns die Arbeit, die wir liegeblassen, nicht die, die wir tun.

Ein ganz einfacher Trick hilft, diese nächtliche Problemsightseeingtour zu vermeiden: To-Do-Listen schreiben. Abends vor dem Einschlafen einfach alles, was man nächsten Tag und/oder im Laufe der Woche erledigen will und muss aufschreiben. Da unser Gehirn leider nicht so differenziert ist wie wir gern hätten und nicht immer zwingend zwischen „erledigt“ und „eingehend damit beschäftigt“ unterscheidet, reicht es ihm häufig aus, To-Does einfach nur aufzuschreiben. Zu diesem Schluss kommen auch die Forscher rund um den Psychologen Michael Scullin von der amerikanischen Baylor University. Studienteilnehmer die vor dem Einschlafen To-Do-Listen anfertigten schliefen durchschnittlich schneller ein, als Teilnehmer, die vor dem Einschlafen ihre Tageserfolge aufschrieben. Weitere Studien zeigten, dass je konkreter die To-Do-Listen ausgefüllt waren, um so ruhiger waren die Probanden.

Übrigens auch ein guter Tipp für den nächsten Urlaub. In der Regel sind wir ja sehr bemüht alles noch vor dem Urlaub abzuarbeiten. Einen noch ruhigeren und erholsameren Urlaub haben diejenigen, die vor dem Urlaub schon die erste Arbeitswoche nach dem Urlaub planen. Klingt verrückt, aber so hat das Gedankenkarrusell tatsächlich Ruhe, denn es ist von Anfang an klar, wie es weiter geht und das man alles im Griff hat. 

 

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