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Was ist eigentlich Motivation?

Was ist eigentlich Motivation?

Alle wollen Motivation! Im Job, in der Freizeit, in der Partnerschaft und sogar bei der Gartenarbeit. Wer nicht motiviert ist, schafft nix ... Oder doch? Was ist Motivation überhaupt? In meinen Seminaren fällt mir immer wieder auf, dass viele Teilnehmer darauf spontan gar keine Antwort haben. Komisch, jeder will es, aber wenige können in Worte fassen, was das Wort überhaupt bedeutet ...

Wie gewohnt zunächst die Definition durch Wikipedia: " Motivation bezeichnet die Gesamtheit aller Motive (Beweggründe), die zur Handlungsbereitschaft führen, das heißt das auf emotionaler und neuronaler Aktivität beruhende Streben des Menschen nach Zielen oder wünschenswerten Zielobjekten. Die Umsetzung von Motiven in Handlungen nennt man Volition oder Umsetzungskompetenz."

 

Motivation ist "Wollen" – Volition ist "Tun"

Aha. Das klingt ja schon mal völlig einleuchtend. Mit anderen Worten Motivation sind alle Gründe, warum ich etwas tun möchte. Und genau da geht's schon los. Bis zu diesem Punkt sind wir nur beim "Wollen" ... Und Wikipedia erklärt uns auch, dass das Umsetzen, also das tatsächliche TUN Volition heißt ... Der Begriff "Motivation geht auf das lateinische Verb "movere" zurück und bedeutet "bewegen, antreiben". Vielleicht verwechseln wir deshalb schon Motivation und Volition. Denn wer sich bewegt, der tut ja schon etwas, oder nicht? Bei dem Begriff "Motivation" geht es aber eher um die Bedeutung "was micht bewegt". Eine weitere Quelle der Verwirrung kann das englische Verb "to move" sein. Obwohl es auch doppeldeutig ist, verbinden wir es eher mit körperlicher bzw. gegenständlicher Bewegungsdynamik.

Soweit so gut. Grundsätzlich sind wir uns sicherlich darüber einig, dass Motivation zunächst einmal die Voraussetzung dafür ist, überhaupt etwas zu tun. Dabei gibt es zwei Motive die uns antreiben, auf die wir im Prinzip alles herunterbrechen können: ein verheißungsvolles Ziel welches Verbesserung verspricht (welche auch immer) oder die Flucht vor etwas. So soll es nicht mehr sein. Damit sind wir uns sicherlich auch einig, dass in Motivation ein Motiv steckt. Ein Grund, warum wir tun was wir tun. Und der Grund muss stark genug sein, damit wir letztlich in die Volition, in die Umsetzung kommen.

Die großen Drei: Erfolg, Macht und Zugehörigkeit

Aber was ist denn nun die magische Formel? Darüber streitet die Wissenschaft. Alles, was wir aktuell zu diesem Thema lesen und hören, ist noch nicht das endgültige Ergebnis, sondern "State of the Art". Jeder, der sich mit Motivation befasst, sollte sich hierrüber klar sein. David McClelland hat Anfang der sechziger Jahre eine der bekanntesten Theorien entwickelt: "Big Three". Der amerikanische Psychologe führt in seiner Theorie Motivation auf drei grundsätzliche Verhaltensmotive zurück: Erfolg, Macht und Zugehörigkeit. Das bedeutet, dass wir im Grunde alle nach diesen Motiven in mehr oder weniger starker Ausprägung streben. Der Forscher wies über Speichelproben nach, dass der Körper auf die Befriedigung dieser drei Bedürfnisse beispielsweise mit Dopamin - einem Glückshormon - reagiert. Er war auch derjenige, der unsere Motive in extrinsische und intrinsische einteilte. Also von Außen bzw. von Innen kommend.

Gerade wird sich in der Trainerszene und auch in der Psychologie fröhlich darüber gestritten, ob es extrinsische Motivation überhaupt gibt und ob sie überhaupt funktioniert ... Das ist für Fachleute sicherlich interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob es Führungskräften weiterhilft. Denn im Führungsalltag gilt: Was funktioniert wird gemacht. Was nicht funktioniert kommt weg. Ein schönes Streitthema ist in diesem Zusammenhang, ob Geld motiviert oder nicht. Ich für meinen Teil denke, dass die Frage nicht richtig gestellt ist. Die Frage muss meiner Ansicht nach lauten: "Wen motiviert Geld?" Denn Motivation ist ein sehr individuelle Angelegenheit. Es gibt Menschen, die es motiviert ihre Ziele zu vergolden. Und es gibt Menschen, die interessiert Geld weniger. Das ist weder gut noch schlecht. Es ist wie es ist. Und genau das ist die Kunst: herauszufinden, was ist und damit zu arbeiten. Noch wichtiger: Denke immer daran, dass das was Dich motiviert, Dich motiviert und das noch lange nicht auf andere übertragbar ist.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Thema? Ich freue mich über Deine Anregungen, Deinen Kommentar, Deine E-Mail und einen regen Austausch zu diesem Thema.

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