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Natural Leadership Blog

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Lieber gut nachgemacht, als schlecht selbst gemacht!

Na klar ist die Überschrift reisserisch. Und wir alle finden Nachmacher doch im Grunde doof. Schon als Kind wussten wir „Nachmacher X, der kann doch nix“ … Allerdings war das nicht der klügste Spruch, den wir da aufgesagt haben. Im Gegenteil: Nachmachen ist die Mutter des Lernens, nicht nur im Kindesalter.

Neid ist eine Form von Anerkennung … Eben nicht!

Gleich und gleich gesellt sich gern, keine Frage. Allerdings sind einige unter den Gleichen dann doch besser als die Anderen, mit dem Ergebnis, dass wir Anderen gern mal neidisch sind. Hinter vorgehaltener Hand versteht sich. Und natürlich auch nur mit gleichgesinnten Neidern … Warum verdient der Depp mehr als ich? Warum kriegt die blöde Kuh die Beförderung und ich nicht? Das kann doch nicht angehen … Machen wir uns nichts vor: wir sind neidisch. Mal mehr und mal weniger. Aber warum ist das so und warum ist Neid mal förderlich und mal nicht?

Zuhören: Gefühle müssen draußen bleiben! Oder nicht?

Niemand hört mehr zu! Am besten stellen wir das fest, wenn wir eine Diskussion verfolgen, mit der wir nichts zu tun haben. Es dauert keine zwei Minuten, da ist uns klar: die zwei Diskutanten reden eindeutig aneinander vorbei und keiner merkt es. Nur wir, die wir im Grunde unbeteiligt sind. Und genau das ist der Punkt: wir sind nicht emotional involviert. Das ist einfach. Was aber, wenn wir mitten drin stecken in einer heißen Diskussion, die nur zu retten wäre, wenn einer einen Schritt zurück macht?

Wut macht doof und warum wir alle manchmal doof sind

Kennt Ihr das: Man startet motiviert in ein Projekt und es läuft auch alles ganz prima und dann geht's auf einmal ab ... Nichts klappt mehr. Okay, Ihr seid ja geschult und Ihr wisst: Ruhe bewahren und konzentriert weiter arbeiten ... Und dann geht wieder was schief ... Das ist manchmal so. Aber was dann? Was wenn ein Strick nach dem anderen reisst und der Geduldsfaden gleich mit? Ausrasten ist doch auch keine Option. Oder doch?

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von gefallenen Gurus, Lemmingen und einem zweifelhaften Mantra

Kaum zu glauben, aber wahr: ich habe in diesem Jahr in meiner Sommerpause nicht gelesen! Das ist recht ungewöhnlich, aber ich brauchte die totale Auszeit, um meine Batterien wieder aufzuladen. Zuerst war ich irritiert, habe mich dann aber auf die Input freie Zeit eingelassen und siehe da: die Motivation ist zurück! Und das mit voller Kraft. Seit gut zwei Wochen saugt mein Hirn wieder begeistert Input auf. Vielleicht ist ja auch was für Dich dabei!

Optimal in den Burnout optimiert …

Höher, schneller weiter im Job: logo! 

Sportlich voll auf der Höhe? Na klar!

Nicht nur gesund, sondern auch noch politisch korrekt ernährt: selbstverständlich!

Maximale Quality-Time mit Familie und Freunden verbracht: aber sicher doch!

Effektiv entspannt für neue Leistungsfähigkeit? Natürlich!

Und doch fallen wir um wie die Fliegen. Das kann doch nicht sein … Wir sind doch optimal durchoptimiert, oder nicht?

Die Hohe Kunst des Nein-Sagens ...

Da sitze ich doch tatsächlich wieder in so einem Meeting, in dem ich, wenn ich ehrlich bin, überhaupt nichts verloren habe. Aber ich bin ja gefragt worden … Seit dreißig Minuten könnte ich schon auf dem Weg nach Hause oder sogar schon zu Hause sein, statt dessen helfe ich einem Kollegen, obwohl er den Job auch ganz einfach allein geschafft hätte … Noch schlimmer in der Freizeit … Aber warum fällt uns das „Nein“Sagen so unendlich schwer? Weil wir – ohne Ausnahme – gefallen wollen …

 

Warum Du kein guter Menschenkenner bist ...

Keine Sorge, Du bist in guter Gesellschaft! Wir sind grundsätzlich alle schlechte Menschenkenner. Warum? Ganz einfach, weil wir glauben, dass George Cloony ein Kaffeeexperte ist, ein junger, ausländisch aussehender Mann gefährlicher ist als der blonde Mann von gegenüber und Nelson Mandela ein durch und durch guter Mensch sein muss … Das wissen wir aber nicht und es ist tatsächlich sogar unwahrscheinlich, denn wir gehen einem der populärsten Denkfehler auf den Leim: dem Halo-Effekt.

 

Permanente Erreichbarkeit – Ich empfange, also bin ich

Klar, wie wir unsere Zeit verbringen möchten, wissen wir eigentlich. Aber häufig haben wir es ja nicht selbst in der Hand, oder? Schließlich müssen wir ständig erreichbar sein ... Aber ist es nicht auch schön, dass wir gebraucht werden? Und noch toller ist es, dass ohne uns die Welt untergeht! Ohne mich geht gar nichts, und vor allem nicht in meinem Unternehmen … Deshalb muss ich auch immer auf Sendung sein. Allzeit bereit und immer erreichbar … Kommt Dir das bekannt vor? Vielleicht von Deiner Führungskraft, von Kollegen oder von Dir selbst … Also jetzt hört’s aber auf! Also, ob ich mir das immer selbst aussuchen würde! Ich hab auch keine Lust, ständig erreichbar zu sein, aber mein Chef … aber meine Kunden … aber … aber … aber …

 

Warum helfen oft nicht hilft ...

Eines vorweg: natürlich ist Helfen an sich positiv. Das stelle ich hier nicht in Abrede. Allerdings können wir echte Hilfe in den wenigsten Fällen von übergriffigem Einmischen unterscheiden … Und in den meisten Fällen mischen wir uns einfach nur ein. Mit Hilfe hat das nichts zu tun und ist in der Regel vor allem eines: kontraproduktiv und unsympathisch.

 

Copyright 2019 Anja Niekerken
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